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Größtes medizinisches Verbrechen Amerikas: Lobotomie vs. Gender-OPs
Wie in der Sendung über die geleakten WPATH-Dokumente [auf deutsch: Weltfachverband für Transgender-Gesundheit] bereits erwähnt, sind ganze Ärzteverbände damit beschäftigt, Genitaloperationen an Menschen durchzuführen, die an der sogenannten Genderdysphorie leiden. Diese Menschen würden sich in ihrem Körper unwohl fühlen und oftmals unter psychischen Problemen leiden – so beschreiben es die WPATH-Ärzte und -Therapeuten aus ihrer Praxiserfahrung. Und prompt „unterstützen“ sie ihre Patienten durch verschiedene geschlechtsangleichende OPs, unter anderem mit der künstlichen Bildung von Geschlechtsorganen [Vagino- oder Phalloplastik], Entfernung der Gebärmutter [Hysterektomie] und „Top Surgery“, also einer Entfernung der weiblichen Brüste [Mastektomie]. Doch sind solch buchstäblich einschneidenden Eingriffe wirklich heilsam und zielführend für psychisch Leidende? Oder gibt es da großen Grund zur Besorgnis? Lernen wir aus Beispielen der Vergangenheit:
Zur Geschichte der Lobotomie:
Mitte des 20. Jahrhunderts herrschte in der medizinischen Welt die weit verbreitete Meinung, dass die wirksamste und humanste Behandlung von Geisteskrankheiten die Lobotomie sei. „Bei der gängigen Methode bohrt man beidseitig ein Loch in den Kopf, führt dann ein stumpfes Instrument ein und vollführt damit eine bogenförmige Drehbewegung, wodurch eine nicht unerhebliche Menge an Hirnsubstanz zerstört wird. Ein anderes Verfahren besteht darin, dass man durch die dünne Struktur, die Auge und Hirn voneinander trennt, ein chirurgisches Gerät durch die Augenhöhle ins Gehirn einführt und ebenfalls bogenförmig bewegt.“ So werden Davison und Neale von Heiko Schöning in seinem Buch „Game Over“ zitiert. [Game Over S.111]
1941 beschrieb die New York Times, dass bei Lobotomie-Patienten „[…] Sorgen, Verfolgungskomplexe, Selbstmordabsichten, Obsessionen, Unentschlossenheit und nervöse Spannungen durch eine neue Operation am Gehirn, im wahrsten Sinn des Wortes, mit dem Messer aus dem Kopf geschnitten werden.“ Wobei die Brutalität der operativen Verstümmelung nicht erwähnt wurde. Denn „[…] durch die Lobotomie wurden etwa Menschen in psychiatrischen Einrichtungen anfangs ruhiger […]“, zitiert Schöning weiter, was der brutalen OP zunächst den Anschein einer Wunderheilung verlieh.
Trotz der offensichtlichen Gefahren und verheerenden Nebenwirkungen machte sich die medizinische Gemeinschaft schnell die Praxis der Lobotomie als Behandlung für eine Vielzahl von psychischen Störungen zu eigen, darunter Depressionen, Zwangsstörungen, Epilepsie und Schizophrenie.
Lobotomisten, d.h. Ärzte, die diese OP durchführten, wurden nicht verunglimpft, sondern genossen bei vielen ein hohes Ansehen. Antonio Moniz, der Erfinder der Lobotomie, wurde 1949 für seinen Beitrag zur Medizin mit dem Nobelpreis geehrt. Walter Freeman und James Watts, die das Verfahren in den Vereinigten Staaten populär machten, wurden auf den Jahrestagungen der American Medical Association (AMA) [amerikanische Berufsvereinigung und Lobbygruppe von Ärzten und Medizinstudenten …] herzlich empfangen, wo sie mit Ausstellungen über ihre hirnverstümmelnden Eingriffe informierten. Nach Peter Breggin wird Freeman folgendermaßen zitiert:
„Die Psychochirurgie erlangt ihren Erfolg dadurch, dass sie die Phantasie zerschmettert, Gefühle abstumpft, abstraktes Denken vernichtet und ein roboterähnliches, kontrollierbares Individuum schafft.“ [Game OVER S. 110]
Da es zu jener Zeit als unethisch galt, Ärztekollegen zu kritisieren, verlieh das angesehene „New England Journal of Medicine“ dem Verfahren wissenschaftliche Gültigkeit: Es veröffentlichte einen Artikel, in dem es hieß, die Operation beruhe „[…] auf soliden physiologischen Beobachtungen“. Auch die Boulevardpresse spielte eine entscheidende Rolle. In den nächsten fünf Jahren wurde die Lobotomie häufig in populären US-Publikationen wie „Reader's Digest“, „Time“ und „Newsweek“ behandelt. Die Berichterstattung war insgesamt positiv und spielte die barbarische Realität des Eingriffs herunter. Keine der bedeutenden amerikanischen medizinischen Vereinigungen, einschließlich der American Psychiatric Association (APA)[amerikanische psychiatrische Gesellschaft – wichtigste psychiatrische Vereinigung in den USA] und der American Medical Association (AMA) [amerikanische Berufsvereinigung und Lobbygruppe von Ärzten und Medizinstudenten], hatten sich offiziell gegen den Eingriff ausgesprochen.
Verzweifelte Patienten und ihre Familien beantragten eine Lobotomie, nachdem sie diese Artikel gelesen hatten. Die Bedingungen in den psychiatrischen Anstalten dieser Zeit waren beklagenswert, und alternative Behandlungsmethoden wie die Insulinkomatherapie [künstlich herbeigeführte Unterzuckerung durch die Verabreichung von Insulin, worauf der Patient für einige Minuten in ein Koma fällt] und die Elektroschocktherapie [hierbei wird unter Narkose für Sekunden Strom durch das Gehirn geleitet, der einen „therapeutischen“ Krampfanfall auslöst] waren ebenfalls hart und oft gewalttätig. Dies führte zu einer starken, vorsätzlichen Blindheit gegenüber dem barbarischen Charakter der Lobotomie und den damit verbundenen Nebenwirkungen. Häufig versetzte das Verfahren die Patienten in einen Zustand „chirurgisch herbeigeführter Kindheit“.
Freeman erfand die „transorbitale Lobotomie“, bei der ein chirurgisches Instrument, das einem Eispickel ähnelte, durch die Augenhöhle des Patienten in das Gehirn gehämmert wurde. Er betrachtete sein Verfahren als erfolgreich, wenn seine Patienten die Anstalt verlassen und zu Hause „auf dem Niveau eines häuslichen Invaliden oder eines Haustieres“ gepflegt werden konnten. Er war auch davon überzeugt, dass der Eingriff umso besser war, je früher er durchgeführt wurde und setzte sich dafür ein, dass die Operation als erste Behandlungsmöglichkeit für Menschen mit nur leichten Geisteskrankheiten galt. Doch der fragwürdige Erfolgsmaßstab blieb aus: Einige Patienten blieben dauerhaft behindert und etwa 15 % starben. Den glücklichsten von Freemans Patienten gelang es, ein halbwegs unabhängiges Leben zu führen und gering qualifizierte Jobs anzunehmen, aber die meisten hatten nicht so viel Glück. Bei vielen wurde das Langzeitgedächtnis zerstört, und sie hatten selbst mit den einfachsten Aufgaben zu kämpfen. Etliche blieben lebenslang behindert. Das wohl ungeheuerlichste Verbrechen Freemans war, dass er transorbitale Lobotomien an Kindern durchführte, insgesamt 19, von denen 11 in der 1950 erschienenen Ausgabe seines Buches „Psychosurgery“ [Psychologische Operation] beschrieben wurden. Das jüngste Kind war erst vier Jahre alt. Zwei der 11 Kinder starben an Hirnblutungen.
Erst als die „New York Times“ in ihrer Berichterstattung erklärte, dass „Chirurgen jetzt so wenig Bedenken an Operationen am Gehirn haben wie daran, einen Blinddarm zu entfernen“, begann sich der Widerstand gegen das Verfahren ernsthaft zu formieren. Denn die zunächst ruhiger gewordenen Patienten in psychiatrischen Anstalten, wurden „[…] dann stumpfsinniger, teilnahmsloser und starben“ [„Game Over“ S. 111, Barahal]. Kritiker wiesen endlich auf die schweren Nebenwirkungen hin, die bei vielen Patienten auftraten, äußerten Bedenken hinsichtlich der Kriterien, die zur Erfolgsmessung verwendet wurden und warfen den Chirurgen vor, die Eingriffe ohne vorherige psychiatrische Beurteilung durchzuführen. Jedoch der Mangel an humanen Behandlungsalternativen – oder eher das blinde Hinwegsehen über die Brutalität der Methode – veranlasste Psychiater und Familien, dennoch zu solch verzweifelten Maßnahmen zu greifen.
Erst die Erfindung des Medikaments Chlorpromazin [Psychopharmaka mit dämpfender Wirkung und starken Nebenwirkungen] in den 1950ern löste den jähen Rückgang der Lobotomie aus.
Heiko Schöning ging in seinem Buch sogar so weit, von der Eispickel-Persönlichkeitszerstörung zu sprechen. Durch Lobotomie wurden in den USA, so Schöning, zwischen 1936 und 1978 rund 35.000 Personen verstümmelt. Weltweit werden die Opfer auf rund eine Million geschätzt. Und nicht selten wurden solche Methoden zum Brechen des Widerstandes eingesetzt, sei es in Strafvollzugsanstalten oder bei zivil Ungehorsamen, also an Kritikern des vorherrschenden Systems. „Neben der Anwendung bei psychiatrisch kranken Menschen gibt es von Anfang an Bestrebungen, soziale Probleme mittels Hirnoperation zu lösen. Hier beginnt die eigentliche Nutzung der Psychochirurgie für das Organisierte Verbrechen. Anfang des 20. Jahrhunderts hatte bereits ein britischer Mediziner vorgeschlagen, durch eine Hirnoperation den Streikwillen der Bergarbeiter zu entfernen […] Neben der Eispickelmethode […] gibt es mittlerweile eine Vielzahl verfeinerter psycho-chirurgischer Eingriffe. […] Weltweit wird bis heute mit und an diesen Fortentwicklungen gearbeitet. Alle Methoden haben eines gemeinsam: Sie zerstören dauerhaft Teile des Gehirns. Die Psychochirurgie steht, trotz der mittlerweile bewiesenen Unbrauchbarkeit zu sozialen Therapiezwecken, weiterhin hoch im Kurs.“ [Gildengerb „Game Over“ S. 112-113]
Die Gegenwart der Genitalchirurgie:
Allein, wie die Ärzteverbände Freemans barbarische Methode als wissenschaftlich gültig erklärten, beweist ein Höchstmaß verbrecherischer Gewissenlosigkeit und krimineller Energie. Die Geschichte dieser brutalen, operativen Eingriffe der Lobotomie hätte der medizinischen Welt als abschreckendes, unmenschliches Beispiel dienen sollen.
Aber weit gefehlt!
Nur etwa 70 Jahre später bahnt sich ein nächstes Desaster an. Eine kalifornische Therapeutin berichtet ihren Kollegen im WPATH-Forum von der „bemerkenswerten Heilkraft“ der chirurgischen Kastration für ihre psychisch kranken Patienten, die so „auf den Weg der emotionalen Genesung“ gebracht wurden und vermutlich für immer glücklich lebten.
Gender-Chirurgen der WPATH umgehen, wie die Lobotomisten vor ihnen, die ethischen Anforderungen, dass ein chirurgischer Eingriff nachweislich sicher und vorteilhaft sein muss, bevor er in die allgemeine medizinische Praxis eingeführt wird. Die wenigen Langzeitstudien über Genital-OPs, die es gibt, zeigen erhebliche Beeinträchtigungen der sozialen Funktionsfähigkeit, hohe Raten psychischer Erkrankungen im Nachgang und ein erhöhtes Selbstmordrisiko. Trotzdem befürworten dieselben Organisationen wie damals, also Verbände wie die APA [amerikanische psychiatrische Gesellschaft- wichtigste psychiatrische Vereinigung in den USA…] und AMA [amerikanische Berufsvereinigung und Lobbygruppe von Ärzten und Medizinstudenten], die Genitalamputation von Minderjährigen und psychisch kranken Erwachsenen durch WPATH-Chirurgen.
In beiden geschichtlichen Skandalen sind die Opfer mehrheitlich entweder minderjährig oder psychisch krank oder beides, und die durchgeführten OPs führen zu dauerhaften Entstellungen und Behinderungen. Es bleibt den männlichen Patienten nach einer operativ aufgebauten Vagina [Vaginoplastik] im besten Fall ein Hohlraum zurück, der lebenslang geweitet werden muss, sowie eine drastisch eingeschränkte Sexualfunktion. Die weniger Glücklichen erleiden schwerwiegende Komplikationen wie blutgefüllte Becken, Probleme beim Wasserlassen und Fisteln. Ritchie Herron, ein de-transitionierter [Rückgängigmachung der geschlechtlichen Umwandlung] Mann, der sich während einer psychischen Krise einer Vaginoplastik unterzog, beschreibt sein Leben nach der Operation als einen lebenden Albtraum. „So kann man nicht in Würde leben“, sagte das 32-jährige Opfer des heutigen medizinischen Verbrechens, das unter ständigen Schmerzen, Taubheitsgefühlen und Harnwegsstörungen leidet.
Eine Gegenüberstellung von Lobotomie und Genitalchirurgie:
Obwohl viele Patienten von Komplikationen geplagt werden und unter erheblichen psychischen und beziehungstechnischen Schwierigkeiten leiden, wird öffentlich gelogen und damit geworben, sie seien mit dem Ergebnis ihrer Genital-OP zufrieden.
Im Vergleich dazu waren früher zahlreiche Familien Dr. Freeman aufrichtig dankbar, dass er ihren Angehörigen geholfen hat, trotz der durch die OP verursachten enormen verheerenden Folgen. Damals wie heute deutet es auf ein gewisses Maß an Selbsttäuschung hin oder, wie niederländische Forscher befürchten, auf ein „durch Wunschdenken verzerrtes Glück“. Familien, die in die Lobotomie eines geliebten Menschen eingewilligt haben, haben natürlich den Anreiz, sich an die Überzeugung zu klammern, dass es die richtige Entscheidung war. Dabei werden die offensichtlichen Anzeichen, dass dies nicht der Fall war, vorsätzlich ignoriert. Viele Heranwachsende oder ihre Eltern sowie betroffene Erwachsene stehen heute möglicherweise vor einem ähnlichen inneren Kampf.
Alle verfügbaren Erkenntnisse aus der Zeit, bevor der „Gender-Hype“ hoch politisiert wurde, deuten darauf hin, dass die Mehrheit aller Minderjährigen sich nach der Pubertät mit ihrem Geschlecht versöhnt. Doch leider liegt der natürlichen Entwicklung von Jugendlichen ein zerstörtes gesellschaftliches Fundament zugrunde. Denn das völlig natürliche Suchen nach der eigenen Identität, einhergehend mit Unzufriedenheit und Zweifel an sich selbst, wird gezielt einer Gender-Deutungshoheit unterworfen. Die Kinder unserer Zeit sind infiltriert. Ab dem Kindergarten werden sie aufgefordert, ihr Geschlecht in Frage zu stellen. Im Schulunterricht wird der ganz natürliche Entwicklungsprozess der Pubertät bewusst falsch gedeutet. Nämlich, dass man möglicherweise im falschen Körper geboren wurde und ein anderes Geschlecht zu wählen kein Problem sei. Genau das spielt der Gender-Ideologie und WPATH in die Hände. Spaltung und Zerstörung von Familien sind nicht selten ein zusätzliches Leid.
Statt in Ausgewogenheit und Geduld mit der jungen Generation das Ende der Entwicklung abzuwarten, plädieren die Mitglieder der WPATH, in unverantwortlicher Weise, für chirurgische Eingriffe als einzige Behandlungsmöglichkeit, selbst für Minderjährige und schwer psychisch Kranke. Ganz ähnlich, wie Freeman und seine Kollegen damals behaupteten, dass die Lobotomie die einzige Hoffnung für die armen, unglücklichen Seelen in den Irrenanstalten sei. Damals wie heute: eine nicht wieder gut zu machende Verstümmelung!
Fazit:
Nachdem 1967 sein letzter Patient an einer Hirnblutung gestorben war, wurde dem in Ungnade gefallenen Walter Freeman die Zulassung zum Krankenhaus entzogen. Den Rest seiner Tage verbrachte er damit, quer durch die USA zu fahren, seine Patienten und deren Familien aufzuspüren und nach Beweisen dafür zu suchen, dass sein geliebtes Verfahren geholfen und nicht geschadet hatte. Freeman sah sich selbst als „Retter“ der schwer psychisch Kranken und glaubte, den Hoffnungslosen Hoffnung zu geben. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere hätte er sich nie vorstellen können, dass seine wundersame Heilung eines Tages geschmäht und als Gräueltat betrachtet werden würde. Das Gleiche gilt für die WPATH und ihre Mitglieder. Angespornt von dem Gedanken, Helden der Bürgerrechte zu sein, die für die Unterdrückten kämpfen, sehen sie sich selbst als Vorreiter in der Medizin, die den bedürftigen Patienten die notwendige medizinische Versorgung bietet. Wir jedoch sind der Meinung, dass die chirurgische Zerstörung gesunder Genitalien als ein Verbrechen, von gleichem oder sogar größerem Ausmaß wie die Lobotomie, in die Geschichte eingehen wird. Und die Schlächter ihrer gerechten Strafe nicht entgehen dürfen!
von bji/abu/avr
Quellen/Links:
Geleakte WPATH-Dokumente:
https://static1.squarespace.com/static/56a45d683b0be33df885def6/t/6602fa875978a01601858171/1711471262
073/WPATH+Report+and+Files111.pdf
Definitionen von Fachbegriffen:
https://www.usz.ch/krankheit/transidentitaet/
https://de.wikipedia.org/wiki/Chlorpromazin
https://de.wikipedia.org/wiki/Konversionstherapie
https://de.wikipedia.org/wiki/Elektrokonvulsionstherapie
https://de.wikipedia.org/wiki/Insulinschocktherapie
Interview zu Ritchie Herron:
https://reitschuster.de/post/wenn-die-geschlechtsumwandlung-zum-albtraum-wird/
Schöning Heiko: Game Over COVID-19, Anthrax-01 (2021, 2. überarbeitete Auflage)
https://eticamedia.eu/produkt/game-over/
Nutzungsrecht: Standard-Kla.TV-Lizenz
Ergänzendes zu diesem Thema:
▶️ Buch „Game Over I - COVID-19, Anthrax-01“ von Heiko Schöning
▶️ Weitere Informationen zur Gender-Medizin und Gender-Mainstreaming finden Sie unter dem Hashtag #GenderMainstreaming
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