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WHO Symposium 2025 in Winterthur - Referenten Katharina Koenig und Ralf Tillenburg
Impfgeschädigte sind keine verlorenen Fälle: Wie die Vertuschung durch Politik und Pharmaindustrie die Heilung verhindert
Die mRNA-Spritze: Wie Politik und Pharmaindustrie ihre Verantwortung verweigern
Am Samstag, den 1. März 2025, erlebte das WHO-Symposium einen der explosivsten Vorträge seiner Geschichte. In einer mutigen und emotionalen Präsentation deckten Katharina König und Hausarzt, Ralf Tillenburg die verheerenden Folgen der COVID-19-mRNA-Impfstoffe auf und prangerten deren vorsätzliche Vertuschung durch Pharmaunternehmen und Gesundheitspolitik an. Mit erschütternden Erfahrungsberichten, wissenschaftlichen Fakten und klaren Forderungen warfen sie ein Licht auf die zerstörerischen Wirkungen der sogenannten „Giftspritze“ – wie immer mehr Kritiker die mRNA-Technologie beschreiben.
Die Einführung der mRNA-Impfstoffe: Ein Experiment auf Kosten der Gesundheit
Die mRNA-Impfstoffe wurden als technologische Revolution gefeiert. Während die Menschheit noch immer unter den Massnahmen der COVID-19-Plandemie litt, wurden diese Präparate in einer Rekordzeit entwickelt und auf den Markt gebracht. Politiker und Pharmaunternehmen versprachen der Öffentlichkeit, dass diese „sicheren und effektiven“ Impfstoffe die Lösung für die Pandemie seien.
Doch von Anfang an gab es Zweifel. Die Impfstoffe wurden unter Zeitdruck und ohne die sonst üblichen Langzeitstudien zugelassen, was von vielen Experten kritisch gesehen wurde. Auch Ralf Tillenburg, ein führender Arzt und Experte für Impfnebenwirkungen, kritisierte den Prozess:
„Man hat die Menschen zur Teilnahme an einem gigantischen Experiment gezwungen, ohne dass sie jemals umfassend über die Risiken informiert wurden. Die mRNA-Technologie mag theoretisch innovativ sein, aber in der Praxis sehen wir eine unkontrollierte Dynamik, die für die Betroffenen verheerend ist.“
Die wahre Gefahr: Persistierende Spike-Proteine
Die mRNA-Impfstoffe funktionieren, indem sie den Körper dazu bringen, das Spike-Protein des Virus zu produzieren – jenes Protein, das für das Eindringen von COVID-19 in menschliche Zellen verantwortlich ist. Ursprünglich war geplant, dass diese Spike-Proteine nach kurzer Zeit abgebaut werden. Doch immer mehr wissenschaftliche Beweise und Erfahrungsberichte zeigen das Gegenteil: Die Spike-Proteine bleiben im Körper und richten dort grossen Schaden an.
„Die Spike-Proteine sind alles andere als harmlos“, erklärte Dr. Tillenburg.
„Sie persistieren in Organen und Geweben, verursachen Mikrothrombosen, Gefässentzündungen und Störungen des gesamten Immunsystems. Besonders gefährlich ist, dass diese Proteine in lebenswichtigen Organen wie dem Herzen, der Lunge und dem Gehirn nachgewiesen wurden.“
Die Schädigungen reichen von Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) über neurologische Erkrankungen bis hin zu Autoimmunstörungen, bei denen das Immunsystem den eigenen Körper angreift.
Die Opfer der „Giftspritze“: Katharina Königs Leidensweg
Katharina König ist eine der vielen Betroffenen, die die Risiken der mRNA-Impfstoffe am eigenen Leib erfahren haben. Die junge Frau wurde nach der Impfung schwer krank und monatelang von Ärzten mit ihrer Situation allein gelassen. Körperlich geschwächt und emotional gebrochen, musste sie sich gegen ein Gesundheitssystem wehren, das die Zusammenhänge zwischen der Impfung und ihren Beschwerden leugnete.
„Ich lag monatelang am Boden“, erzählte König beim Symposium. „Die Ärzte konnten oder wollten mir nicht helfen. Sie sagten mir, es sei keine Verbindung zwischen der Impfung und meinen Symptomen bekannt. Doch mein Körper sagte mir etwas anderes.“ Katharina König litt unter chronischen Entzündungen, starken Schmerzen und extremem Erschöpfungssyndrom – Symptome, die bei immer mehr geimpften Menschen auftreten. Monate später fand sie schliesslich die Hilfe von Ralf Tillenburg, der sich auf die Behandlung von Impfgeschädigten spezialisiert hat.
Therapieansätze: Hoffnung für die Betroffenen
Tillenburg hat in den letzten Jahren hunderte Impfgeschädigte behandelt und dabei bewährte Therapiestrategien entwickelt, die vielversprechende Ergebnisse zeigen. Der zentrale Ansatz ist die gezielte Bekämpfung der Spike-Proteine, die als Hauptursache der Schäden gelten.
Die Therapien umfassen:
1. Blockade der Spike-Proteine: Präparate wie Ivermectin haben sich in der Praxis als wirksam erwiesen. Sie binden toxische Spike-Proteine, verhindern deren Ausbreitung und fördern ihren Abbau. „Ivermectin ist ein entscheidender Baustein der Therapie“, erklärte Tillenburg. „Es schützt den Körper und hilft vielen Patienten, sich zu erholen.“
2. Behandlung von Mikrothrombosen und Entzündungen: Medikation zur Durchblutungsförderung und entzündungshemmende Behandlungen stehen bei vielen Patienten im Fokus.
3. Wiederherstellung des Immunsystems: Viele Betroffene leiden unter einem geschwächten Immunsystem. Ein besonderer Therapieansatz ist die Regeneration des Mikrobioms im Darm, welches eine Schlüsselrolle bei der Immunabwehr spielt.
4. Langfristige psychologische Betreuung: Die seelischen Belastungen der Betroffenen werden oft unterschätzt. Therapien kombinieren die physische Heilung mit psychosozialer Unterstützung.
Die Erstverschlimmerung: Ein unvermeidbarer Schritt zur Heilung
Ein häufiges Hindernis bei der Behandlung ist die sogenannte Erstverschlimmerung. Tillenburg erklärt, dass sich die Symptome vieler Patientinnen und Patienten zu Beginn der Therapie verstärken, bevor eine Besserung eintritt.
„Wenn der Körper beginnt, die Schäden zu regulieren, wird zunächst Gift abgebaut. Das belastet das System und sorgt kurzfristig für eine Verschlechterung der Beschwerden. Doch dies ist ein Zeichen, dass der Heilungsprozess begonnen hat.“
Katharina König bestätigte diese Erfahrungen: „Es war hart, denn es fühlte sich an, als würde es nie besser werden. Doch ich habe durchgehalten. Und heute stehe ich hier – nicht weil Ärzte gesagt haben, ‚es gibt keine Therapie‘, sondern weil ich an mich selbst geglaubt habe und Hilfe gesucht habe.“
Das politische Schweigen: Warum niemand die Wahrheit hören will
Ein Schwerpunkt des Vortrags war die Kritik an der politischen und pharmazeutischen Vertuschung der Risiken. Laut Tillenburg und König wird die tatsächliche Anzahl der Geschädigten bewusst heruntergespielt, um das Narrativ von sicheren Impfstoffen zu schützen.
„Es gibt Millionen von Betroffenen, aber die Politik schweigt“, sagte Tillenburg deutlich. „Gut dokumentierte Nebenwirkungen werden ignoriert, und Betroffene werden als Einzelfälle abgewiegelt. Die Wahrheit ist, dass diese ‚Einzelfälle‘ kein Zufall sind. Sie sind der Beweis, dass diese Technik nicht sicher ist.“
Besonders problematisch sei der Begriff „Long-COVID“. Tillenburg machte deutlich, dass viele der Symptome, die als Long-COVID beschrieben werden, in Wirklichkeit Folgen der Impfung sind: „Long-COVID ist die perfekte Ausrede für die Pharmaindustrie. Sie können sämtliche Beschwerden, die durch die Impfung entstehen, auf das Virus schieben und so Verantwortung abstreifen.“
Katharina Königs Appell: Kämpft für die Wahrheit
Katharina König beendete den Vortrag mit einem emotionalen Appell an alle Betroffenen: „Gebt nicht auf. Auch wenn es schwer ist, glaubt daran, dass es Hilfe gibt. Lasst euch nicht einreden, dass ihr falsch liegt – ihr kennt euren Körper besser als die Ärzte, die euch ignorieren. Wir müssen laut sein, weil sonst niemand für uns kämpft.“
Dr. Tillenburg ergänzte: „Die Menschen verdienen echte Antworten und eine ehrliche Aufarbeitung dieser Impfstoffe. Es reicht nicht, zu schweigen, während Millionen leiden.“
Fazit: Die Konsequenzen eines riskanten Experiments
Die mRNA-Impfstoffe, die als Hoffnungsträger gegen COVID-19 eingeführt wurden, haben eine verheerende Schneise der Zerstörung hinterlassen. Während Pharmaunternehmen Milliarden verdienen, kämpfen Betroffene wie Katharina König und Ärzte wie Dr. Ralf Tillenburg darum, die Wahrheit ans Licht zu bringen und den Impfgeschädigten eine Stimme zu geben.
Ihre Botschaft ist klar: Die Risiken der mRNA-Impfstoffe dürfen nicht länger verschwiegen werden. Die Politik und Pharmaindustrie müssen endlich Verantwortung übernehmen und Betroffenen wirksame, breit verfügbare Therapien anbieten.
Die Zeit für Entschuldigungen ist vorbei – die Betroffenen brauchen Hilfe, und sie brauchen sie jetzt.
Nicole Hammer
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