John F. Kennedy und Lloyd George über das Mysterium Adolf Hitler

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"Hitler besaß jene Qualitäten, aus denen Legenden gemacht sind. In wenigen Jahren wird Hitler aus dem Hass, der ihn jetzt umgibt, als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten auferstehen, die je gelebt haben", so John F. Kennedy in seinem Tagebuch. "Adolf Hitler hat aus einer sterbenden Nation ein glückliches Volk gemacht, er hat ein Wunder vollbracht und sein Volk von seinen Unterdrückern befreit. Die Alten vertrauen ihm, die Jugend vergöttert ihn. Er ist ein wirklich Großer Mann, Heil Hitler. Adolf Hitler will keinen Krieg", so David Lloyd George in seinen Reiseberichten 1936.

Nochmals: David Lloyd George war der britische Kriegspremier im Ersten Weltkrieg, und er war ein Deutschenhasser. Doch in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg wurde ihm im Rahmen seines Aktenstudiums immer klarer, dass es sich beim Ersten Weltkrieg um eine Weltverschwörung gegen Deutschland gehandelt hatte, um den Konkurrenten auf dem Weltmarkt auszuschalten. Spätestens seit seiner Deutschlandreise 1936 und dem Treffen mit Adolf Hitler, wusste Lloyd George, dass er seinem Gewissen folgen und den Lügen entgegentreten musste. So kam dann das Bekenntnis in seinen Artikeln - zu seinem Deutschlandbesuch zustande, dass Adolf Hitler sein Volk von den Weltverschwörern befreite.

John F. Kennedy, der 35. Präsident der USA, wusste von seinem Vater - und seinem älteren Bruder Joe - ebenfalls um die Lügen gegen Deutschland. Sein Bruder Joe - besuchte 1934, zwei Jahre vor Lloyd George, das neue Deutschland - und berichtete ebenfalls von der wundersamen Befreiung der Deutschen durch Adolf Hitler. Zehn Jahre später wurde Joe Kennedy jr. ermordet. Sein Flugzeug explodierte am 12. August 1944 in der Luft. Wiederum 19 Jahre später war es auch um John F. Kennedy geschehen. Kennedy wurde am 22. November 1963 ermordet - wie einst die Mitglieder der Reichsregierung 1946 in Nürnberg. Kennedys Sympathien für Deutschland drückte er knapp vier Monate vor seiner Ermordung, am 26. Juni 1963, vor dem Rathaus Schöneberg in West-Berlin - überdeutlich aus, vor knapp einer halben Million Menschen. Das war für die Weltverschwörer zu viel, er musste weg!

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