Lanz' Restle Rampe oder: Medienkrieger in der Schlacht

11 months ago
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In diesem Video werden die „Argumente“ derer, die für den Krieg trommeln, zusammengefasst. Es soll dokumentieren, wie in sich unschlüssig die Kriegstreiber vorgehen, wie sie jeden Lösungsansatz mit Konjunktiven und Behauptungen torpedieren. Es soll darüber hinaus belegen, dass der vielzitierte Wunsch nach Frieden in einem unauflösbaren Verhältnis zu den tatsächlichen politischen Entscheidungen steht.

Das Video soll außerdem dokumentieren, dass in der Medienlandschaft inzwischen so offen und bewusst gelogen wird, dass man nur noch von einer bewusst initiierten Kriegspropaganda sprechen kann, Geschichtsfälschung und -neuschreibung inklusive.

Noch eine Vorbemerkung: Ich kann alle verstehen, die das Video vorzeitig beenden oder es nur in Etappen schaffen, sich all das anzutun. Ich selbst hatte mit zahlreichen Emotionen zu kämpfen, als ich an diesem Projekt gearbeitet habe, Wut und Ekel sind nur zwei davon.

Da wir aber offenbar an einem gesellschaftlichen Punkt angekommen sind, der in einer totalitären Weise Fakten gegen Narrative austauscht und höchst aggressiv auf jeden reagiert, der sich diesem Dogma nicht beugen möchte, betrachte ich es als Notwendigkeit, die an der Eskalation des Krieges Beteiligten zu zeigen und auf ihre Systematik hinzuweisen.

Inhalt:

00:30 Einführung

03:05 BLOCK 1: „Servus TV“
03:10 Wer ist nicht für Verhandlungen?
05:30 Minsk II
08:20 Die Ukrainerin I
12:00 Militärische Falschbehauptungen
14:00 Kleines Verhandlungs-Einmaleins
16:00 Dumme Menschen
18:20 Minsker Lügen
23:00 Swoboda
25:00 Ein bisschen Bandera-Kritik
26:30 Unmündige Kinder
29:00 Fünfzig Prozent

32:00 BLOCK 2: „Lanz“
33:00 Naftali Bennett und die weiße Weste
36:00 Butscha und Nord Stream
39:00 „Irgendein Putsch“ und die Anti-Faschisten von Asow
42:30 Eigentlich Präsidentschaftswahlen in der Ukraine
45:30 Die Russin
49:00 Von der Unfähigkeit, Kriegsverbrechen zu begehen
52:00 Das freieste Land der Erde
54:00 Menschen, die nicht abstimmen wollen

57:00 BLOCK 3: „Hart aber fair“
57:00 Erschöpfungsverhandlungen im Erschöpfungskrieg
48:50 Staatsterroristen
01:02:30 Lerneffekte
01:04:00 Nicht hingeschaut
01:06:00 Verhandeln auf Augenhöhe
01:07:00 „Hart aber fair“ in Berlin
01:09:30 Worte einer Rüstungs-Lobbyistin
01:11:30 Vertrauen ist gut …
01:13:00 Mit den Füßchen auftreten
01:13:30 Eine Hand auf dem Rücken
01:15:00 Friedenssehnsucht in Deutschland?
01:19:00 Strack-Zimmermann: Der gute Mensch
01:20:00 Mediale Kriegsverbrechen bei „Hart aber fair“

Zum Artikel der NachDenkSeiten: Faktencheck der Faktenchecker: UN-Berichte widerlegen Darlegung von „Hart aber fair“-Moderator Klamroth gegenüber Sahra Wagenknecht

https://www.nachdenkseiten.de/?p=94511

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