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Thomas Röper zum Referendum: "Mittlerweile weiß dort jeder, wohin die Ukraine schießt"
Wenige Tage nach dem Abschluss der Beitrittsreferenden in den Donbass-Republiken und den benachbarten Regionen Cherson und Saporoschje gab der politische Blogger und unabhängige Journalist Thomas Röper, der als außenstehender Beobachter vor Ort war, ein Interview für RT.
Die "gute Stimmung" des Referendums, von der schon viele internationale Beobachter vor Ort berichteten, wird in Röpers Aussagen durch weitere Details bereichert. Region wie Cherson und Saporoschje, die als "das für Russland schwerste Gebiet" gelten, im Gegensatz zum Donbass, der schon immer näher an Russland als an der Ukraine gelegen hat, seien in Bezug auf die Beteiligung auffällig gewesen. Diese Wachablösung zugunsten Russlands sei das Ergebnis der jüngsten Geschehnisse: "Sie sehen plötzlich, wie die Ukraine über sie denkt. (...) Und ich habe das in ganz vielen Orten gehört, dass sie sagten, zu Anfang waren wir eigentlich eher für die Ukraine, aber inzwischen nicht mehr. Also da hat die Ukraine sich die Zustimmung zu ihr selbst kaputtgemacht." Das Abstimmen sei also eine persönliche und freiwillige Entscheidung, das Ergebnis eines spontanen staatsbürgerlichen Gewissens angesichts der Sachlage: "Sie haben jetzt erst gesehen, was los ist, weil sie wirklich sehen, wohin die Ukraine schießt."
Anders als aus der Ferne in der westlichen Presse dargestellt, habe die russische Armee während der Abstimmung eine einfache Begleitfunktion gehabt: "Wenn man jetzt die Bilder von uns sieht, wie wir bei den Referenden waren, dann sieht man manchmal einen Soldaten. Aber das waren unsere Begleiter. Die sind mit uns gekommen, haben uns abgesichert. Es gab einen versuchten Anschlag auf unsere Gruppe."
In diesem Sinne, laut Röper, sei es unangenehm, das tatsächliche Ergebnis dieser Wahlen mit der Stellungnahme der internationalen Gemeinschaft gegenüberzustellen, die sich wiederholt geweigert hat, ihre Legitimität anzuerkennen: "Das hat nichts mit objektiver Einschätzung völkerrechtlicher Sachen zu tun, das ist einfach politischer Wille. Von daher ist es nicht überraschend. Aber das kann man auch nicht ernst nehmen."
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